Neu · 18. Oktober 2026
Werbevideo als Kleinunternehmer: Was es wirklich kostet
69 € netto sind 82,11 € brutto: Rechenweg nach § 19 und § 15 UStG, Mini-Rechnung fürs Budget und Tipps für den Clip.
Lesen →Hier findest du zu jeder Frage rund um die Rechnung ohne Mehrwertsteuer den passenden Beitrag: Pflichtangaben, Steuernummer, Unterschrift, Storno, § 13b, Ausland, E-Rechnung und Quittung. Die Tabelle unten führt in einem Schritt zur richtigen Seite.
Stand: 02.11.2026 · allgemeine Orientierung, keine Steuerberatung.
Blog
Kurze, konkrete Artikel rund um Rechnungen ohne Umsatzsteuer korrekt vorbereiten — mit passenden nächsten Schritten.
Rechnung erstellenNeu · 18. Oktober 2026
69 € netto sind 82,11 € brutto: Rechenweg nach § 19 und § 15 UStG, Mini-Rechnung fürs Budget und Tipps für den Clip.
Lesen →
Neu · 9. Oktober 2026
Pflichtangaben, Rechenweg netto zu brutto und die Abgrenzung zur Rechnung ohne Umsatzsteuer.

Neu · 16. Oktober 2026
Steuernummer noch nicht zugeteilt? Was die Rechnung braucht, wie lange du Zeit hast und wie du berichtigst — Stand Oktober 2026.
Lesen →
Neu · 6. Oktober 2026
Muss eine Rechnung unterschrieben sein? Was § 14 UStG verlangt, was bei PDF und E-Mail gilt und wann eine Unterschrift trotzdem sinnvoll ist — Stand Oktober 2026.
Lesen →
Neu · 5. Oktober 2026
Kleinunternehmer oder Reverse Charge: welcher Hinweis auf die Rechnung gehört und was die Bauabzugsteuer damit zu tun hat — Stand Oktober 2026.
Lesen →
Neu · 13. August 2026
Ausstellungspflicht, freiwillige XRechnung und die zwei Felder, an denen Kleinunternehmer-Datensätze scheitern — Stand August 2026.
Lesen →
6. August 2026
Empfangswege im Vergleich, acht Jahre Aufbewahrung im Originalformat und eine Ablage in sechs Schritten — Stand August 2026.
Lesen →
30. Juli 2026
Vier Fälle nach Empfängertyp, die Empfangs-Checkliste und ein Aufräumplan für alte Vorlagen — Stand Juli 2026.
Lesen →Juli 2026
Fehlerhafte Rechnung? Stornieren statt löschen: Pflichtangaben, § 19-Hinweis und ein Beispiel in drei Schritten.
Lesen →
passender nächster Schritt
Wenn Versandkosten weiterberechnet werden, sollte die Rechnung ohne Mehrwertsteuer trotzdem klar strukturiert bleiben.
Lesen →Leistung abrechnen: Rechnung erstellen. Zahlung erhalten: Quittung oder Zahlungsbestätigung nutzen. Kleinunternehmer: keine Umsatzsteuer ausweisen und §19-Hinweis vorsichtig verwenden. Versandkosten/Auslagen: transparent als Position oder Bestandteil des Gesamtbetrags zeigen.

passender nächster Schritt
Eine praktische Abgrenzung für Kleinunternehmer, Privatverkauf und einfache Zahlungsvorgänge.
Lesen →
passender nächster Schritt
Was 2026 bei PDF-Rechnung, Empfangspflicht und Vorbereitung auf strukturierte E-Rechnungen wichtig ist.
Lesen →| Deine Frage | Passende Seite |
|---|---|
| Wie schreibe ich als Kleinunternehmer eine Rechnung? | Rechnung schreiben: Pflichtangaben |
| Gibt es eine Vorlage zum Kopieren? | Rechnung ohne Umsatzsteuer: Vorlage & Muster |
| Wie sieht eine fertige Rechnung mit § 19-Hinweis aus? | Kleinunternehmer-Rechnung mit Beispiel |
| Rechnung ohne Steuernummer bei Neugründung? | Steuernummer noch nicht zugeteilt |
| Muss eine Rechnung unterschrieben sein? | Rechnung ohne Unterschrift |
| Rechnung an Subunternehmer: § 19 oder § 13b? | Subunternehmer-Rechnung |
| Rechnung an Kunden im Ausland? | Rechnung ins Ausland ohne MwSt |
| Rechnung falsch — wie korrigiere ich? | Stornorechnung |
| Wann gehört Umsatzsteuer auf die Rechnung? | Rechnung mit 19 % und 7 % |
| Rechnung oder Quittung? | Rechnung, Quittung, Zahlungsbestätigung |
| Versandkosten auf der Rechnung? | Versandkosten ausweisen |
| Was gilt bei der E-Rechnung? | E-Rechnung für Kleinunternehmer |
| Kunde verlangt E-Rechnung? | Was Kleinunternehmer müssen |
| E-Rechnung empfangen und aufbewahren? | Empfang und Aufbewahrung |
| Word- oder Excel-Vorlage weiter nutzen? | Vorlage und E-Rechnung |
| Rechnung direkt erstellen | Rechnungsgenerator kostenlos |
Nein. Die Inhalte sind allgemeine Orientierung und ersetzen keine Steuerberatung oder Prüfung des Einzelfalls.
Alle Beiträge nennen ihre Rechtsquelle (UStG, UStDV, BMF) und das Datum des Stands. Methodik: Quellen & Methodik.
Eine Rechnung ohne ausgewiesene Umsatzsteuer braucht trotzdem klare Pflichtangaben: Absender, Empfänger, Rechnungsdatum, Leistungsbeschreibung, Betrag und eine nachvollziehbare Rechnungsnummer. Bei Kleinunternehmern ist außerdem ein passender Hinweis auf die Anwendung der Kleinunternehmerregelung üblich.
Wichtig ist, Rechnung und Quittung nicht zu vermischen. Die Rechnung fordert oder dokumentiert eine Leistung und den Betrag, die Quittung bestätigt den Zahlungseingang. Der Generator hilft beim strukturierten Erstellen, ersetzt aber keine Steuerberatung und keine Prüfung des konkreten Einzelfalls.
Bei Rechnungen ohne Mehrwertsteuer sind vor allem Kleinunternehmerregelung, Pflichtangaben, Leistungsdatum, Rechnungsnummer und der Unterschied zwischen Rechnung, Quittung und Zahlungsbestätigung wichtig. Die Ratgeber sollen helfen, einfache Fälle sauber zu sortieren, ohne eine Steuerberatung zu ersetzen.
Die Beiträge erklären typische Situationen rund um Kleinunternehmer-Rechnungen, Belege, Quittungen und E-Rechnung-Vorbereitung in verständlicher Sprache. Sie sind als allgemeine Orientierung gedacht und vermeiden bewusst überzogene Gültigkeits- oder Behördenversprechen und klare Prüfschritte vor dem Versand. Für verbindliche Einzelfälle bleiben Steuerberatung, Gesetzestext und aktuelle Vorgaben maßgeblich.
Praktisch heißt das: Lies zuerst den passenden Ratgeber, nutze danach den Generator als Strukturhilfe und prüfe Pflichtangaben, Leistungsbeschreibung, Rechnungsnummer und Hinweis auf Umsatzsteuerbefreiung besonders sorgfältig.
Rechnungen hängen vom konkreten Leistungsfall, vom Datum, von der Kundengruppe und von aktuellen Vorgaben ab. Deshalb nennt diese Seite praktische Prüfpunkte, aber keine verbindliche Einzelfallentscheidung. Besonders bei Auslandskunden, E-Rechnungspflichten, Stornos, Anzahlungen oder gemischten Leistungen sollte die Vorlage nur der Startpunkt sein.
Vor dem Versand einer Rechnung sollten Absender, Empfänger, Datum, Leistungszeitraum, fortlaufende Nummer, Betrag und Umsatzsteuerhinweis zusammenpassen. Bewahre zusätzlich Belege und Kommunikation geordnet auf, damit Zahlungen später nachvollziehbar bleiben.